Über mich

Musiker, Journalist, Musiktherapeut.

Mein Weg führte über die Bühne und über eine Redaktion ans Krankenbett. Was all diese Stationen verbindet: Es geht immer darum, Menschen zu erreichen.

Henrik Vorbröker im Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth

Von Stemwede nach Bayreuth

Wie ich hierher kam

Aufgewachsen bin ich in Stemwede in Ostwestfalen. Zum Studium kam ich nach Bayreuth – Musik-, Theater- und Medienwissenschaft an der Universität – und bin geblieben. Hier habe ich Freundschaften gefunden, die mich halten.

Danach habe ich zwei Jahre beim Nordbayerischen Kurier volontiert und über Konzerte geschrieben, über Pop genauso wie über Klassik. Auf einmal saß ich nicht mehr auf der Bühne, sondern im Publikum. Vom Zuhören zu leben verändert, wie man Musik hört.

Die Musiktherapie hatte ich dabei immer im Hinterkopf. 2021 habe ich die Ausbildung zum Musiktherapeuten am IEK in Berlin abgeschlossen, dem Deutschen Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation. Seit Mai 2022 arbeite ich fest angestellt auf der Palliativstation des Klinikums Bayreuth, seit demselben Jahr auch im Albert-Schweitzer-Hospiz.

Henrik Vorbröker singt in Fliege und Hosenträgern am Klavier ins Mikrofon

Stationen

Mein Weg in Jahreszahlen

  • Seit 2008Klavier-, Gesangs- und Gitarrenunterricht
  • Seit 2016Klavier und Gesang bei der Bowtie Band
  • 2021Ausbildung zum Musiktherapeuten am IEK in Berlin
  • Seit 2021Ausgebildeter GSK-Trainer bei Dr. Rüdiger Hinsch, seither „Bühne des Lebens“ mit Alexander Löwen
  • Seit Mai 2022Musiktherapeut auf der Palliativstation des Klinikums Bayreuth
  • Seit 2022Musiktherapeutische Begleitung im Albert-Schweitzer-Hospiz Bayreuth

Warum Musik

„Musik hat eine heilsame Wirkung. Sie öffnet die Herzen.“

Fast jeder Mensch verbindet etwas mit Musik – ein Lied aus der Kindheit, einen Sommer, einen bestimmten Menschen. Dieser Zugang bleibt oft noch offen, wenn andere sich längst geschlossen haben. Auf der Palliativstation ist genau das entscheidend: Wir kommen über Musik an Menschen heran, wenn Worte längst ins Leere gehen.

Musikalische Vorkenntnisse braucht dafür niemand. Es geht nicht um ein besonders schönes oder professionelles Spiel, sondern darum, dem Ausdruck zu geben, was gerade da ist. Manchmal bleibt es auch einfach beim Gespräch – auch das ist in Ordnung.

Lust, mich kennenzulernen?

Ob Musiktherapie, Unterricht oder eine Band für dein Fest – schreib mir einfach.